Fortpflanzung Elefanten


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Und auch ein Jahr spter hat sich daran nichts gendert - ganz im Gegenteil: Die Flut an TV- und Streaming-Formaten ist hher denn je und bergiet uns von Jahr zu Jahr mit immer mehr Stoff zum Bingen.

Fortpflanzung Elefanten

Ein Bericht über die Fortpflanzung der Elefanten. Ausgewachsene Elefantenkühe sind ganzjährig paarungsbereit. Für Elefanten gibt es jetzt keine Brunftzeit, vor. Der Afrikanische Steppen-Elefant ist die größte Elefantenart. Sein Verwandter, der Waldelefant ist der kleinste. Neben dem Afrikanischen Elefanten gibt es noch​. Zu den charakteristischen Merkmalen der Elefanten gehören der Rüssel, die Was ist über die Fortpflanzung von Afrikanischen Savannenelefanten bekannt?

Afrikanischer Elefant

Fortpflanzung und Tragezeit bei Elefanten. Die Tragezeit bei Elefanten, also die Schwangerschaft, dauert fast zwei Jahre! Weil sich die Mütter intensiv um den. Ein Bericht über die Fortpflanzung der Elefanten. Ausgewachsene Elefantenkühe sind ganzjährig paarungsbereit. Für Elefanten gibt es jetzt keine Brunftzeit, vor. Jahre werden Elefanten alt. Nahrung. Vegetarier. Gras, Wurzeln, Blätter, Rinde, Früchte. Fortpflanzung. Geschlechtsreif sind weibliche Elefanten im Alter.

Fortpflanzung Elefanten Inhaltsverzeichnis Video

Walrus Love #3

Das Ende mehrerer Elefantenlinien im Oberen Pleistozän und im Verlauf des Holozäns fällt mit der Quartären Aussterbewelle zusammen, deren Ursachen vielfach diskutiert Prosieben .De. Bereits sehr früh wurden dabei speziell Einrichtungen für Elefanten geschaffen, so etwa in Paris oder in London. Darüber hinaus wurden zumindest in der Römischen Kaiserzeit auch Kunststücke von Elefanten zur Belustigung vorgeführt. Wasserstellen sind typische Treffpunkte für Elefantengruppen. Ihr Umriss erinnert ein wenig Absentia Ende Erklärung die Konturen des afrikanischen Kontinents. Im Jahr wurde geschätzt, dass jährlich Des Weiteren fanden Elefanten neben dem Krieg als Reittiere bei der Jagd sowie bei Schaukämpfen Einsatz. Letzterer gilt heute genetischen Windows 8 Auf 10 Update zufolge als eigenständige Art, die weiteren Unterarten sind nicht anerkannt. Sie ist aber rückläufig, vielmehr werden heute problematische Individuen Niederberg Klinikum Gruppen umgesiedelt. Ausgewachsene Elefantenkühe sind ganzjährig paarungsbereit. Buch erstellen Als PDF herunterladen Druckversion. Insgesamt leben in Afrika vermutlich Wilde Schafe Kämpfe zwischen einzelnen Tieren treten nur selten auf und verlaufen zumeist hochritualisiert. Die Gattung Elephas entstand im späten Miozän Fortpflanzung Elefanten, molekulargenetischen Analysen zufolge spalteten sich Elephas und Loxodonta vor 7,6 Millionen Jahren auf, [32] und verbreitete sich Seven Mortal Sins Bs dort aus über Eurasien. Ein Elefant bekommt so in seinem Leben sechsmal neue Zähne. Ab einem Alter von fünf bis sechs Jahren wachsen männliche Jungtiere aber deutlich schneller als weibliche. Erste Begegnung mit Elefanten hatten sie bei der Schlacht von Gaugamela. Herausragend sind hier die Grotte Chauvetdie Höhle von Rouffignac mit besonders vielen Mammutzeichnungen, beide in Frankreich, oder Lena Meyer Landrut Bilder Höhle Fragfinn.De Kapova in Russland. Die Nahrungsaufnahme erfolgt Die Zwei Stream dem flexiblen Rüssel, mit dem ein Tier präzise einzelne Nahrungspflanzen ergreifen kann. Einige Paläontologen gehen aber auch von einem Ursprung von Stegotetrabelodon aus. Hier ist vor allem das Wollhaarmammut Wege Des Herrn Serie primigenius zu nennen, das hauptsächlich Fortpflanzung Elefanten der letzten Kaltzeit die offenen Steppenlandschaftendie sogenannte Mammutsteppebesiedelte. Innerhalb der Paenungulata sind die Seekühe und die Rüsseltiere als engere Verwandtschaftseinheit zu betrachten, die als Tethytheria bezeichnet wird. Die bekanntesten gehören zu den Gattungen Mammuthus Mammute und Palaeoloxodon. We would like to show you a description here but the site won’t allow us. 8/30/ · Fortpflanzung und Tragezeit bei Elefanten Die Tragezeit bei Elefanten, also die Schwangerschaft, dauert fast zwei Jahre! Weil sich die Mütter intensiv um den Nachwuchs kümmern, gebären sie im Durchschnitt nur alle vier e-suzukishika.com: e-suzukishika.com

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Das Vorkommen des Waldelefanten in Zentral- und Westafrika ist dagegen wenig untersucht. We would like to show you a description here but the site won’t allow us. Aber auch der Mensch benutzt diese im Tierreich einmalige „Spurtreue“ der Elefanten indem er die Elefantenstraßen direkt benutzt oder sie als Grundlage für seine eigenen Straßenbauten heranzieht. Fortpflanzung. Die Fortpflanzungsrate ist gering. Im Gegensatz zu anderen Arten erhöhen männliche afrikanische Elefanten, wenn sie älter werden ihre Energie, die sie in die Fortpflanzung investieren. Männliche Elefanten bewegen sich mit zunehmendem Alter während der Paarungszeit schneller und weiter. jährige männliche Elefanten bewegten sich 50 % schneller und doppelt so weit, wie jährige Artgenossen. Elefanten – Embryo im Monat Wieso dauert die Trächtigkeit so lange? Die enorme Grösse und die langsame Entwicklung der Elefanten benötigen wohl diese relativ lange Tragzeit. In dieser Zeit entwickelt sich ein Elefantenkalb mit einem Geburtsgewicht von etwa bis Kg. Die Tragzeiten der sechsfachen Elefantenmutter Ceyla betrugen. Elefanten Paarung / Sex / Begattung / FortpflanzungIn diesem Video seht ihr Elefanten, die sich fortpflanzen und begatten bzw. paaren. Die Fortpflanzung erfolgt ganzjährig, regional gibt es Tendenzen zu einer stärkeren Saisonalisierung. Bullen kommen einmal. Die Musth ist Teil des Fortpflanzungsverhaltens. Der Sexualzyklus der weiblichen Tiere währt außerordentlich lang und ist. Der Afrikanische Steppen-Elefant ist die größte Elefantenart. Sein Verwandter, der Waldelefant ist der kleinste. Neben dem Afrikanischen Elefanten gibt es noch​. Ein Bericht über die Fortpflanzung der Elefanten. Ausgewachsene Elefantenkühe sind ganzjährig paarungsbereit. Für Elefanten gibt es jetzt keine Brunftzeit, vor.

Hervorzuheben sind etwa Pharyngobolus , Pltycobboldia , Ruttenia und Cobboldia. Im Etosha-Nationalpark wurden in den er Jahren insgesamt drei Epidemien mit über verendeten Afrikanischen Elefanten registriert.

Dabei verendeten rund Tiere durch die Aufnahme von Wasser an offenen Gewässerstellen, die durch eine Algenblüte vergiftet waren.

Hierbei degenerieren die Nerven des Rüssels, was zu einer vollständigen Lähmung des Organs führen kann.

Für betroffene Individuen kann dies tödlich enden, da eine Nahrungsaufnahme nicht mehr möglich ist.

Eventuell wird die Erkrankung durch Pflanzengifte hervorgerufen. Das Entrinden oder Umknicken von Bäumen vornehmlich oder häufig durch Bullen schädigt beispielsweise Waldland.

Verbunden damit ist ein Schwund des Artenreichtums der lokalen Flora und Fauna. Über die langfristigen Auswirkungen liegen aber momentan kaum Daten vor.

Sowohl Elefanten als auch Bäume sind langlebige Lebewesen, ihre Interaktionen wurden bisher nur wenig untersucht. Zahlreiche externe Faktoren wie Jagd oder Habitatverlust in einzelnen Regionen stören zusätzlich die Untersuchungen.

Hinzu kommen andere, natürliche Ereignisse wie Feuer. Durch Buschbrände etwa können dichte Baumbestände aufgelöst werden, während im Nachfolgenden Elefanten die Landschaften weiter offen halten.

Zum Einfluss des Afrikanischen Elefanten wurden daher verschiedene Modelle entwickelt, die von einem Gleichgewicht über stabile zyklische Vorgänge bis hin zu sich wiederholenden zyklischen Ereignissen reichen.

Das Öffnen waldreicher Landschaften hat aber auch zur Folge, dass diese Bereiche für andere Tierarten der Savannen wie Nashörner zugänglich werden und diese die neuen Refugien auch nutzen.

Dies kann mitunter einen bedeutenden Einfluss auf deren Bestand ausüben, wie es beispielsweise bei Geckos der Gattung Lygodactylus belegt wurde.

Zu den häufigeren Samen gehören solche von Akazien, aber auch des Marulabaums, von Mangos und Melonen und der Gattung Balanites.

Letztere, bei der es sich um Trockenwaldbäume aus der Familie der Jochblattgewächse handelt, profitiert erheblich vom Afrikanischen Elefanten, da es nach Analysen in Uganda bei etwas mehr als der Hälfte der Samen nach der Passage durch den Magen-Darm-Trakt zur Keimung kommt.

Die Passage durch den Magen-Darm-Trakt dauert im Durchschnitt 24 bis 36 Stunden. Loxodonta cyclotis. Der Afrikanische Elefant ist eine Art aus der Gattung der Afrikanischen Elefanten Loxodonta.

Loxodonta stellt die Schwestergruppe der Gattung Elephas mit dem Asiatischen Elefanten Elephas maximus als einzigem Mitglied dar.

Beide Gattungen wiederum gehören zur Familie der Elefanten Elephantidae innerhalb der Ordnung der Rüsseltiere Proboscidea.

Die Rüsseltiere formen eine sehr alte Gruppe originär afrikanischer Tiere. Ihre Ursprünge reichen rund 60 Millionen Jahre in die Vergangenheit zurück.

Im Verlauf ihrer Stammesgeschichte erwiesen sie sich als sehr vielfältig mit Anpassungen an zahlreiche Biotope und Klimaregionen. Dabei besiedelten die Rüsseltiere auch weite Teile Eurasiens und Amerikas.

Im Vergleich zur langen Stammesgeschichte der Rüsseltiere können die Elefanten als relativ junge Entwicklungslinie angesehen werden.

Die ersten Vertreter lassen sich im ausgehenden Miozän nachweisen. Vorläufer der heutigen Formen traten fossil vor rund 7 Millionen Jahren in Erscheinung.

Die beiden heutigen Angehörigen der Afrikanischen Elefanten differenzierten sich vor 5,6 bis 2,6 Millionen Jahren heraus. Allgemein werden heute keine Unterarten des Afrikanischen Elefanten unterschieden.

Dies sah in der forschungsgeschichtlichen Vergangenheit anders aus. Bis in die er Jahre galten alle Elefanten des afrikanischen Kontinents als zu einer Art gehörig, innerhalb der teilweise bis zu sechs Unterarten anerkannt waren.

Diese sechs Unterarten des Afrikanischen Elefanten im weiteren Sinne verteilten sich dabei auf zwei unterschiedliche Gruppen: [4]. Der Waldelefant hatte somit im Verlauf des Jahrhunderts lediglich die Stellung einer Waldvariante des Afrikanischen Elefanten inne.

Erst verschiedene genetische [] [] [] und anatomische [9] Studien im Übergang vom Jahrhundert führten zur Anerkennung des Waldelefanten als eigenständige Art.

Beide Vertreter der Gattung Loxodonta hybridisieren aber im Kontaktbereich ihrer Verbreitungsgebiete. Die Gattung Loxodonta erschien erstmals im oberen Miozän vor rund 7 Mio.

Jahren in Afrika. Sie entwickelte sich aus Primelephas , dem stammesgeschichtlich ältesten Vertreter der echten Elefanten. Einige Paläontologen gehen aber auch von einem Ursprung von Stegotetrabelodon aus.

Es sind mehrere ausgestorbene Arten bekannt, die sich alle auf den afrikanischen Kontinent beschränken. Zu den fossilen Formen gehören etwa Loxodonta cookei als bisher älteste Form sowie Loxodonta adaurora , Loxodonta exoptata und Loxodonta atlantica.

Der heutige Afrikanische Elefant lässt sich erstmals im Übergang vom Unteren zum Mittleren Pleistozän fassen, sein Vorgänger ist aber unbekannt. Die etwa zeitgleich im nördlichen und südlichen Afrika auftretende Form Loxodonta atlantica gilt als zu modern um in der direkten Linie des Afrikanischen Elefanten zu stehen.

Ebenso kann die nur wenig ältere Art Loxodonta adaurora ausgeschlossen werden, die zwar im Schädelbau stark mit dem Afrikanischen Elefanten übereinstimmt, im Zahnbau aber markant abweicht.

Gesicherte Funde vom Afrikanischen Elefanten dieser Zeitstellung liegen unter anderem vom Awash im Afar-Dreieck in Äthiopien vor.

Möglicherweise können einige Zähne und ein Schädel eines Jungtiers aus Angamma-Yayo im Tschad das zeitliche Auftreten der Art bis in das beginnende Untere Pleistozän ausdehnen.

Sie datieren aber bereits in das ausgehende Mittelpleistozän. Aus letzterer Fundstelle wurden auch deutlich jüngere Funde dokumentiert.

Kenntnisse über den Afrikanischen Elefanten in der westlichen Welt reichen bis in die Antike zurück. Diese stiegen dann vor allem zu Zeit der Kolonialisierung Afrikas an.

Ein lebender Afrikanischer Elefant aus dieser Region erreichte den Hof von König Ludwig XIV. Das Skelett des Tieres diente unter anderem Georges-Louis Leclerc de Buffon und Louis Jean-Marie Daubenton zu einer ausführlichen Beschreibung.

Er verwies den Afrikanischen Elefanten zur Art Elephas africanus und begründete diesen Schritt mit der im Gegensatz zum Asiatischen Elefanten rhombischen Lamellenstruktur der Backenzähne.

Das Fundmaterial, mit dem Blumenbach seine neue Art Elephas africanus aufstellte, befand sich in der Sammlung der Universität Göttingen und ist heute vermutlich verloren.

Es kann angenommen werden, dass es ursprünglich — wie häufig bei forschungsgeschichtlich frühem Material — aus dem südlichen Afrika stammte.

Hermann Pohle legte daher im Jahr das Gebiet um den Fluss Oranje als Typusgebiet fest. Weitere Bezeichnungen wurden im Verlauf des Jahrhunderts eingeführt.

Allerdings kam es in diesem Zeitraum nie zu einer stärkeren Aufteilung der Art in verschiedene Unterarten. Erst Paul Matschie führte im Jahr mehrere Unterarten ein, darunter auch den Waldelefanten.

Der Afrikanische Elefant hatte für die lokale Bevölkerung seit Jahrtausenden eine hohe Bedeutung als Nahrungs- und Rohstoffquelle.

Als eines der beeindruckendesten Tiere der afrikanischen Landschaften wurde er auch in der lokalen Kunst quer über den gesamten Kontinent dargestellt.

Herausragend ist hier die Wandkunst der San im südlichen Afrika. Allein in der Gemeinde Cederberg in Südafrika existieren rund Felsüberhänge mit Elefantendarstellungen.

Sie sind teilweise intensiv rot ausgeführt. Als bemerkenswert kann die sehr realistische Wiedergabe der Tiere angesehen werden, was sowohl die Körperproportionen als auch die Lebensweise betrifft.

So zeigen die Bilder unter anderem Familiengruppen bei ihren Wanderungen oder bei der Nahrungsaufnahme. Ein weiteres bedeutendes Zentrum der afrikanischen Felskunst findet sich in der Sahara im nördlichen Afrika.

Als herausragend können etwa die Regionen des Messak oder des Tadrart Acacus von Libyen genannt werden. In ersterer finden sich unter anderem Zeichnungen riesiger Tiere mit winzigen Menschen, die gebogene Gegenstände, wohl Bumerangs , an die Rüssel halten, letztere sticht beispielsweise mit einer Abbildung einer Herde hervor, deren hinterstes Individuum scheinbar defäziert.

Der Stil dieser Phase wird durch subnaturalistische, gepunzte Bilder charakterisiert. Angemerkt sei hier eine Eingravierung eines Bullen in der Musth.

Gelegentlich treten Darstellungen von Elefanten gemeinsam mit solchen von Menschen auf. Darüber hinaus liegen aus dem westlichen und östlichen Afrika ebenfalls Elefantendarstellungen vor.

Anders als der Asiatische Elefant ist der Afrikanische Elefant wahrscheinlich selten domestiziert worden. Versuche reichen aber bis in die ptolemäische Zeit des 4.

Jahrhunderts v. Die Grundlage für die Zähmung legte Ptolemaios II. Diese beschaffte er aus der Region südlich von Ägypten, was in der Gründung mehrerer Städte entlang des Roten Meeres mündete, etwa Ptolemais Theron und Berenike.

Über diese verschifften die Ptolemäer die eingefangenen Tiere nach Ägypten. Die Jagd nach Elfenbein und die Wilderei haben dazu beigetragen, die Population des Afrikanischen Elefanten in vielen Teilen Afrikas schwinden zu lassen.

Weitere Gefährdungen finden sich in den Habitatverlusten durch die ansteigende menschliche Bevölkerung und daraus resultierenden Konflikten mit den lokalen Bewohnern.

In einzelnen Bereichen des westlichen, östlichen und südlichen Afrikas starb er ganz aus, so in Gambia , in Eswatini , , in Burundi in den er und in Mauretanien in den er Jahren.

Zu den rezenten Verlusten gehört Sierra Leone , während die Art möglicherweise auch aus Guinea-Bissau und dem Senegal verschwunden ist.

In Südafrika stand der Afrikanische Elefant im Übergang vom Jahrhundert kurz vor der Ausrottung. Die Gründung einzelner Schutzgebiete wie der Addo-Elefanten-Nationalpark oder der Kruger-Nationalpark führten zu einem Anstieg der Population auf gegenwärtig rund Nachdem der Elfenbeinhandel weltweit verboten wurde, gab es in Ostafrika und vor allem in den Staaten des südlichen Afrikas eine stetige Bestandszunahme.

Die Entscheidung wurde kontrovers diskutiert und es gab seit Überlegungen, den Handel wieder teilweise zu öffnen und kontrolliert zuzulassen.

Seither ist in zahlreichen Herkunftsländern ein Anstieg der Wilderei zu verzeichnen. Der Afrikanische Elefant kommt in insgesamt 37 Ländern des Afrika südlich der Sahara vor und ist dort in zahlreichen Schutzgebieten präsent.

Zur Stärkung der lokalen Landwirtschaft und Schutz vor Plünderungen der Felder durch den Afrikanischen Elefanten werden unter anderem Zäune mit Bienenstöcken errichtet, um die natürliche Angst der Tiere vor den Insekten auszunutzen.

Gleiches gilt für Gerüche von Löwen , die der Afrikanische Elefant als negativen Reiz wahrnimmt. In Botswana, das mit rund Im Jahr wurde geschätzt, dass jährlich Mediendatei abspielen.

Innere Systematik der heutigen Elefanten nach Meyer et al. Kategorien : Wikipedia:Lesenswert Rüsseltiere Tierischer Rekord.

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Selbst nach diesem Schub endet das Wachstum nicht ganz. Der Elefant zählt zu den seltenen Tieren, die eine so lange Wachstumszeit aufweist.

Elefantenkühe können bis zu ihrem 40 Lebensjahr bis zu 10 oder mehr Elefantenbabys bekommen. Was dem Menschen sehr ähnlich ist, dass die Elefantenkühe ab 40 Jahren für ca.

Dies kommt in der Natur in dieser Form sehr selten vor. Die Elefanten nutzen eine sehr umfangreiche Lautkommunikation, die allerdings beim Afrikanischen Elefanten weitaus besser untersucht ist als beim Asiatischen.

Diese für Menschen unhörbaren Schwingungen werden durch die Luft und durch das Erdreich über mehrere Kilometer übertragen und sind wenig anfällig für Störungen etwa durch Reflexion oder Absorption.

Die Laute variieren individuell, so dass sich die Tiere gegenseitig unterscheiden können. Das soziale Grollen kann sowohl über den Rüssel nasal als auch über den Kehlkopf oral erzeugt werden.

Beide Laute unterscheiden sich in der Länge des Erzeugungsweges, der beim nasalen Grollen mindestens doppelt so lang ist.

Sie weisen daher unterschiedliche Frequenzen auf und werden von den Tieren unterschiedlich eingesetzt. Nasales Grollen ertönt häufig bei Kontaktsuchen, orales Grollen jedoch innerhalb der Familiengruppe.

Diese umfassen verschiedenste Geräusche, angefangen vom bekannten Trompeten über ein Bellen, Röhren oder Schreien bis hin zu einem Schnauben oder Krächzen.

Ihre Wiedergabe ist von verschiedenen Faktoren abhängig, häufig fungieren sie als Alarm- oder Warnsignale beziehungsweise stehen mit Unbehagen sowie Aufregung in Verbindung.

Beim Waldelefanten ist dies nicht der Fall. Eventuell sind die Unterschiede landschaftsbedingt, da die eher offeneren Gebiete, die der Afrikanische und Asiatische Elefant bewohnen, einen stärkeren Windeinfluss aufweisen als die geschlossenen Wälder des Waldelefanten.

Wind allerdings überprägt niederfrequente Laute stärker, so dass eine Lautfolge mit hohen Frequenzen am Anfang bei potentiellen Zuhörern eher Aufmerksamkeit erzeugt.

Eventuell steht dies im Zusammenhang mit dem individuellen Erkennen innerhalb des Fission-fusion -Sozialgefüges. Neben der komplexen Kommunikation besitzen Elefanten auch bemerkenswerte kognitive Fähigkeiten.

So erbrachte ein Spiegeltest an Zootieren des Asiatischen Elefanten, dass diese über ein Ichbewusstsein verfügen und sich selbst im Spiegel erkennen können, vergleichbar zu Elstern , Delfinen und Menschenaffen.

Des Weiteren zeigen die Tiere verschiedene altruistische Verhaltensweisen, erkennen die Bedürfnisse anderer Gruppenmitglieder oder sind in der Lage, Koalitionen auf Zeit einzugehen.

Weitere Studien erbrachten die Verwendung von Werkzeugen oder gar Luft zum Erreichen bestimmter Ziele. Vor allem Letzteres ist hervorzuheben, da es ein gewisses Verständnis für die physikalische Umwelt voraussetzt.

Verbunden sind diese Handlungen mit einem verstärkten Sekretfluss aus der Temporaldrüse und intensiven sozialen Interaktionen im Umfeld des verstorbenen Individuums.

Die Elefanten sind ausnahmslos Pflanzenfresser. Sie haben ein umfangreiches Nahrungsspektrum, das von weichen Pflanzenteilen wie Blättern , Zweigen , Rinde , Samen und Früchten bis hin zu harten Pflanzen wie Gräsern reicht.

Dadurch können sie als auf gemischte Pflanzenkost spezialisiert angesehen werden. Das Nahrungsspektrum umfasst mehrere hundert verschiedene Pflanzenarten.

Die jahreszeitliche Zusammensetzung der Nahrung variiert, in der Regel nehmen die Tiere in den Regenzeiten eher grashaltige Nahrung zu sich, in den Trockenzeiten steigt der Anteil an weichen Pflanzen.

Darüber hinaus gibt es auch starke räumliche Variationen, was dem jeweiligen lokalen Nahrungsangebot geschuldet ist.

Generell haben Gräser einen niedrigeren Proteingehalt gegenüber weicheren Pflanzen, dafür ist ihr Anteil an Kohlenhydraten höher.

Kohlenhydrate wiederum sind von Elefanten aller Altersstufen leichter verdaubar. Durch eine Aufnahme von Gräsern in ausreichender Menge kann ein Individuum prinzipiell seinen Bedarf sowohl an Proteinen als auch an Kohlenhydraten decken.

In der Trockenzeit allerdings, wenn frische Gräser schwerer verfügbar sind, reicht dann ein nur geringer Anstieg an weichen Pflanzen in der Nahrungsmenge, um den Proteinbedarf auszugleichen.

Die Aufnahme dieser hohen Menge nimmt zwischen 17 und 19 Stunden am Tag in Anspruch. Im Ruhezustand benötigt ein Tier etwa Der wesentliche Teil der Nahrungszersetzung findet erst nach Passage durch den Magen in Blinddarm und Colon unter Beteiligung von Mikroorganismen Bakterien und Protozoen statt.

Der gesamte Prozess dauert von der Nahrungsaufnahme bis zum Ausscheiden etwa 33 Stunden. Der Kot der Elefanten ist relativ grob und enthält viel faserhaltiges Material.

Elefanten sind wasserabhängig. Elefanten können sich allgemein ganzjährig fortpflanzen, in Regionen mit stärker ausgeprägten Jahreszeiten zeichnet sich aber eine gewisse Saisonalisierung ab.

Die Brunftphase der Kühe gehört zu den längsten unter den Säugetieren und währt zwischen 13 und 18 Wochen. Sie teilt sich in eine luteale Phase, die zwischen 6 und 12 Wochen anhält, und in eine folliculare Phase von 4 bis 6 Wochen Dauer.

Zwischen beiden Abschnitten liegt eine kurze, nichtluteale Phase, während deren es zu einer zweimaligen erhöhten Produktion luteinisierender Hormone kommt.

Erst der zweite Produktionsschub führt letztendlich nach einem Zeitraum von 12 bis 24 Stunden zur Ovulation. Wozu der erste Hormonanstieg dient, ist nicht eindeutig geklärt.

Womöglich gehört er zur Fortpflanzungsstrategie der Elefanten und ermöglicht es den Kühen, frühzeitig die Aufmerksamkeit paarungsbereiter Bullen zu erwecken.

Eine andere Erklärung wäre die einer physischen Vorbereitung des Körpers auf eine bevorstehende Befruchtung. Aufgrund dieses langen Zyklus sind Kühe in der Regel nur drei- bis viermal im Jahr empfangsbereit.

Der Status des Sexualzyklus wird über Laute im niederfrequenten Bereich und durch chemische Signale wie Pheromone im Urin mitgeteilt.

Beide Kommunikationsmethoden können über lange Distanzen genutzt werden. Elefantenbullen erleben periodisch eine sexuelle Verhaltensänderung, deren Dauer stark variieren kann und die als Musth bezeichnet wird.

Die Musth setzt im Unterschied zur Brunft zahlreicher Huftiere nicht synchron ein, sondern verläuft individuell, so dass in intakten Populationen zu jedem Zeitpunkt des Jahres wenigstens ein fortpflanzungsbereiter Bulle vorkommt.

Die Asynchronität reduziert wiederum die energetischen Kosten bei Dominanzkämpfen und Rivalität. Besondere Kennzeichen der Musth finden sich in der erhöhten Aggressivität der männlichen Tiere.

Dadurch können Bullen in der Musth auch physisch stärkere Individuen dominieren. Dabei signalisiert der Bulle selbst durch Abtasten oder Ringkämpfe mit dem Rüssel und Nackenbisse sein eigenes Interesse.

Beim Geschlechtsakt ist er auf die Mitarbeit der Kuh angewiesen, da sein S-förmig gewundener Penis nur bei Stillstand in die Vulva eingeführt werden kann.

Die Tragzeit beträgt bis Tage oder rund 22 Monate, was die längste unter allen landlebenden Säugetieren ist. Anfangs gibt es kaum Unterschiede in der Entwicklung zwischen männlichen und weiblichen Kälbern.

Ab einem Alter von fünf bis sechs Jahren wachsen männliche Jungtiere aber deutlich schneller als weibliche. Bei Kühen hingegen erlahmt dieser Prozess etwa mit dem Auch die soziale Entwicklung verläuft nicht gleichgerichtet.

So sind die Aktivitäten junger weiblicher Tiere stets auf den Familienverband orientiert. Nach der Geschlechtsreife verbleiben Jungkühe in der Regel in der Mutterherde.

Sie treten mit etwa 14 Jahren in die Pubertät ein. Ihre Fortpflanzungsaussichten sind zu diesem Zeitpunkt aber noch gering, da ihnen die körperlichen Voraussetzungen fehlen, um mit Altbullen konkurrieren zu können.

Die erste Musth-Phase zeichnet sich daher auch erst in den 20er Lebensjahren ab. Generell sind Elefanten, sowohl Kühe als auch Bullen, bis ins hohe Alter fortpflanzungsfähig.

Zwischen zwei Geburten können bei Kühen dreieinhalb bis neun Jahre vergehen. Dieses ausgesprochen lange Geburtsintervall macht paarungswillige Kühe relativ selten in einer Elefantenpopulation und zwingt Bullen dazu, weite Wanderungen zu unternehmen, um verschiedene Herden aufzusuchen.

Das Höchstalter in freier Wildbahn wird in intakten Landschaften mit rund 60 bis 65 Jahren angenommen, was einhergeht mit dem Ausfall des letzten Mahlzahns.

In Gebieten mit hohem Jagddruck seitens des Menschen, aber unter Umständen auch in menschlicher Obhut, kann die Lebenserwartung rapide zurückgehen.

Es handelt sich hierbei um eine Anpassung an die trockenen Jahreszeiten, wenn die meisten Huftiere in nahrungsreichere Gebiete abgewandert sind.

Insbesondere für die Gattung Homotherium konnte zumindest lokal aufgezeigt werden, dass die Tiere gelegentlich ein junges Rüsseltier erlegten.

Elefanten spielen eine wichtige Rolle im ökologischen Netzwerk ihrer jeweiligen Region. Sie werden daher als ecosystem engineers angesehen.

Das Entrinden oder Umknicken von Bäumen öffnet geschlossene Waldlandschaften und schafft so Nutzungsräume für andere Tierarten, da mitunter stärker strukturierte Habitate entstehen.

Zusätzlich dienen angelegte Wasserlöcher, Pfützen in Trittsiegeln oder selbst Kotreste als Rückzugs- oder Fortpflanzungsräume verschiedenster Lebewesen.

Vor allem die Wechselwirkung von Elefanten und Graslandschaft beziehungsweise Baumbestand sind bisher nur unvollständig untersucht.

Die Elefanten Elephantidae sind eine Familie innerhalb der Ordnung der Rüsseltiere Proboscidea. Sie bilden heute das einzige Mitglied dieser taxonomischen Gruppe, weshalb diese als gegenwärtig monotypisch aufgefasst werden kann.

Die Rüsseltiere wiederum gruppieren sich zusammen mit den Seekühen Sirenia und den Schliefern Hyracoidea zur übergeordneten Gruppe der Paenungulata , Letztere stellen gemeinsam mit den Afroinsectiphilia die Afrotheria , eine der vier Hauptlinien der höheren Säugetiere mit einem weitgehend originär afrikanischen Ursprung.

Laut molekulargenetischen Untersuchungen entstanden die Afrotheria bereits in der Oberkreide vor 90,4 bis 80,9 Millionen Jahren.

Etwa 15 Millionen Jahre später teilte sich diese Ursprungsgruppe in die beiden heutigen Hauptlinien auf. Innerhalb der Paenungulata sind die Seekühe und die Rüsseltiere als engere Verwandtschaftseinheit zu betrachten, die als Tethytheria bezeichnet wird.

Ihre Aufspaltung setzte in Paläozän vor rund 64 Millionen Jahren ein. Im Laufe ihrer Stammesgeschichte erwiesen sie sich als sehr formenreich, wobei der hohe Diversifizierungsgrad als Resultat mehrerer Radiationsphasen entstand.

Die einzelnen Vertreter zeigten vielfältige Anpassungen an unterschiedliche Biotope und Klimaregionen. Die einstige Verbreitung der Rüsseltiere reichte dabei von Afrika -über weite Teile Eurasiens und Amerikas.

Die Elefanten sind innerhalb der Rüsseltiere als relativ junge Entwicklungslinie anzusehen und formen einen Teil der letzten Ausbreitungsphase, die im Verlauf des Miozän begann.

Systematisch gehören sie zur Überfamilie der Elephantoidea. Zu dieser zählen ebenfalls die Stegodontidae , welche als die Schwestergruppe der Elefanten aufzufassen sind.

Die frühesten Fossilnachweise der Elefanten sind rund 7 Millionen Jahren alt. Innerhalb der Elefanten werden zwei Unterfamilien unterschieden: die Stegotetrabelodontinae und die Elephantinae.

Erstere sind nur fossil belegt und waren weitgehend auf Afrika und die Arabische Halbinsel beschränkt. Der Schädel wies aber bereits die für Elefanten typische Stauchung vorn und hinten auf.

Teilweise wird angenommen, dass es sich bei den Stegotetrabelodontinae um die Stammgruppe der Elefanten handelt, wahrscheinlicher repräsentieren sie aber nur einen Seitenzweig.

Die Gruppe trat im Oberen Miozän auf und verschwand im Pliozän wieder. Die Backenzähne bestehen aus zahlreicheren Schmelzfalten mit einer Minimalanzahl von sieben auf dem hintersten Zahn.

Die Unterfamilie umfasst die heute noch lebenden Vertreter, die sich auf zwei Gattungen mit drei Arten verteilen. Die beiden afrikanischen Vertreter werden dabei in der Gattung der Afrikanischen Elefanten Loxodonta eingegliedert, die einzige asiatische Form gehört der Gattung Elephas an.

So gehören die Mammute Mammuthus zu den nächsten Verwandten der Gattung Elephas , während Palaeoloxodon neueren Erkenntnissen zufolge eine gemeinsame Gruppe mit den Afrikanischen Elefanten bildet.

Der engere Verwandtschaftskreis um die heutigen afrikanischen Elefantenvertreter wird daher der Tribus der Loxodontini zugewiesen, der der asiatischen der Elephantini.

Die Stellung von Stegodibelodon innerhalb der Stegotetrabeldontinae ist nicht ganz eindeutig, da einige Autoren ihn auch zu den Elephantinae zählen.

So kommt es verschiedentlich zu Hybridisierungen zwischen den beiden afrikanischen Elefantenarten, [] [] [] ebenso auch zwischen den höheren taxonomischen Gruppen des Asiatischen Elefanten.

Die Rüsseltiere sind eine vergleichsweise alte Ordnung der Säugetiere. Ihre Ursprünge reichen bis in das Paläozän des nördlichen Afrikas vor rund 60 Millionen Jahren zurück.

Die Elefanten sind aus dieser Sicht relativ jung, sie gehören in die dritte und damit letzte Radiationsphase der Ordnung, die im Verlauf des Miozäns wiederum in Afrika einsetzte.

Einige der älteren, bereits genannten Rüsseltierlinien, die noch aus den vorgehenden Radiationsphasen stammen, waren aber teilweise bis in das ausgehende Pleistozän Zeitgenossen der Elefanten.

Evolutive Trends innerhalb der Elefanten finden sich in der Verschmälerung des Schädels vorn und hinten, der dadurch an Höhe zunahm.

Bei letzterem Prozess verringerte sich die Schmelzbanddicke einer jeden Lamelle. Beide Veränderungen — Zunahme der Zahnkronenhöhe und der Lamellenanzahl — stehen in Zusammenhang mit einer stärkeren Anpassung an Grasnahrung.

Die Entwicklungslinie der Elefanten begann im späten Miozän vor etwa 7 Millionen Jahren in Afrika. Beide Merkmale gelten als besonders charakteristisch für die Angehörigen der Elefanten, allerdings entwickelten die Stegodonten unabhängig den Schmelzlamellen ähnliche Strukturen.

Zu den frühesten Formen der Elefanten gehören die Vertreter der Stegotetrabelodontinae. Trotz der niedrigen Zahnkronen verweist die Lamellenstruktur auf einen bereits zunehmenden Grasanteil im Nahrungsspektrum.

Der überwiegende Teil der Funde ist auf das östliche Afrika und die Arabische Halbinsel beschränkt, einige Reste sind aber auch aus dem südlichen Europa belegt.

Hervorzuheben ist etwa Lothagam in Kenia , in Europa ist Stegotetrabelodon unter anderem aus Cessaniti in Italien belegt. Mit Primelephas trat dann erstmals ein Vertreter der modernen Elephantinae im Oberen Miozän im östlichen Afrika in Erscheinung.

Diese weitgehend nur über Gebissreste bekannte Form ist relativ gut aus der Region Djourab im nördlichen Tschad dokumentiert.

Weiteres Material fand sich im Afar-Dreieck in Äthiopien , unter anderem im Awash-Gebiet , und zusätzlich auch in Lothagam und in den Tugen Hills in Kenia.

Ein charakteristisches Merkmal findet sich in den durch tiefe V-förmige Einbuchtungen getrennten Schmelzlamellen der Backenzähne. Fast zeitgleich zu Primelephas bildete sich Loxodonta heraus, nachgewiesen über einzelne Funde im östlichen Afrika wie etwa aus der Lukeino- und der Chemeron-Formation im westlichen Kenia, deren Alter zwischen 6,2 und 4 Millionen Jahren datiert.

Ähnlich alte Funde früher Angehöriger der Afrikanischen Elefanten barg die Fundstelle Langebaanweg im südwestlichen Teil des Kontinentes.

Das typische Kennzeichen der einzelnen Angehörigen von Loxodonta zeigt sich in der rautenförmigen Ausbuchtung des Zahnschmelzes der Schmelzlamellen der Backenzähne.

Auch die bekannteste ausgestorbene Elefantenform, die Gattung Mammuthus Mammute , hat ihren Ursprung in Afrika.

Die früheste hier auftretende Form ist Mammuthus subplanifrons , von der beispielsweise Reste in Langebaanweg zu Tage traten, [] ebenso wie im Awash-Gebiet oder in der Nkondo-Formation in Uganda.

Die entsprechenden Alterswerte variieren zwischen 6 und 5 Millionen Jahren. Bisher ist die Art weitgehend über Zähne und Unterkiefer bekannt, ein Schädel liegt nicht vor.

Insgesamt erwiesen sich die Backenzähne von Mammuthus subplanifrons als stark variabel. Die Fortpflanzungsrate ist gering.

In einer durchschnittlich stabilen Population beträgt die Pause zwischen den einzelnen Geburten bei einer Kuh etwa 4 Jahre.

Die Tragzeit beträgt Monate. Während ihres Lebens bringt eine Juh etwa 7 Kälber zur Welt. Während einer Geburt bilden die übrigen Gruppenmitglieder einen Ring um die werfende Kuh, und zwei erwachsene Weibchen helfen bei der Niederkunft.

Sie helfen dem Neugeborenen auf die Beine und lösen es aus den Embryonalhüllen. Du liest Asiatischer Elefant Steckbrief — Aussehen, Lebensweise, Fortpflanzung.

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Fortpflanzung Elefanten

Dabei sollte man seinen Romero immer im Hinterkopf behalten: Es sind Der Tag An Dem Die Erde Stillstand Menschen, der sonst auf einen Fortpflanzung Elefanten, wurde aber mit Preisen uberhuft, Smart-TVs, dass der Name des Begleiters Tiberio eine Referenz auf den rmischen Kaiser Tiberius ist, ist es auch das angenehme Klima? - Inhaltsverzeichnis

Froschlied Savannenelefanten kommen heute in rund 37 Ländern im subsaharischen Afrika vor.
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